Lieben Sie Klassik?

Hyelim Kim in der Elbphilharmonie in Hamburg am 3. Januar 2024

erstellt am 04.01.2024

Lieben Sie Klassik? Lieben Sie Piano oder Violine oder gar ein ganzes Orchester?

Nein? Mit dem Irrglauben stehen Sie nicht allein da!

Ja? Dann machen Sie jetzt schon alles richtig!

Warum Irrglaube? Ganz einfach: Die meisten Menschen mögen Filme wie „Der mit dem Wolf tanzt“, „Star wars“, „Equalizer“ oder oder oder… Woraus besteht die meiste Musik in diesen Filmen? Genau. Entweder aus zusammengesuchter Klassik oder extra für diesen Film komponierte Orchesterstücke. Oft wunderschön, gigantisch, groß. Sie verkörpern Heroismus, Weite, Macht oder Herzschmerz. Wenn Sie diese Filme mögen, mögen Sie automatisch die Musik darin, denn sie ist es zu einem sehr hohen Prozentsatz, die in Ihnen die Emotion beim Schauen auslöst.

Haben Sie genau gelesen? …die EMOTION IN IHNEN AUSLÖST. Sie können also mit der richtigen Musik, Ihre Stimmung steuern und damit auch Ihre Gesundheit.

Das wussten Sie bereits? Das hoffe ich. Ich hoffe, dass Sie gerne Ihre Lieblingsmusik auflegen und sich danach einfach glücklich fühlen. Und was ist, wenn ich Ihnen sage, dass Sie dieses Gefühl des Wohlbehagens noch steigern können, indem Sie einfach Klassik oder moderne Orchesterstücke hören?

Warum sind große, harmonische Orchesterstücke der Moderne und Klassik so anders?

Weil es tiefer geht. Es spricht ganz andere Ebenen an in unseren Sinnen. Es erzeugt echte Schwingungen und Wellen, mit denen unser Körper in Resonanz gehen kann. Deshalb ist sie so gesund und deshalb ist es anstrengend, wenn solche Stücke schlecht gespielt werden.

Den Positiveffekt der Tiefe eines Orchesters wissen und wussten Größen der Musikgeschichte wie Grönemeyer, die Beatles, Elvis, Celine Dion, Mariah Carey, Paul Mc Cartney usw. sehr wohl zu nutzen und ganz bewusst einzusetzen. Genau diese Stücke sind immer die, die uns am meisten berühren, oft sind es Balladen.

Und Klassik?

Klassik ist Gefühl, Emotion pur.

Was hat das alles jetzt mit Hyelim Kim zu tun?

…der südkoreanischen, 27 Jahre jungen Pianistin, die international bereits viele Preise abgeräumt hat? Ganz einfach: Sie hat gestern Abend in der Elphi gespielt. Und es war ein Wechselbad der Gefühle.

Auf Ihrem Begleit-Programm steht: Eine der herausragendsten Pianistinnen Ihrer Generation. Mh…, und wie bezeichnen wir sie, solange sie ihr Lampenfieber noch nicht im Griff hat?

Ich war da. Gestern. In der Elbphilharmonie. Neujahrskonzert am 3. Januar. Im kleinen Konzertsaal.

Elbphilharmonie?

Ein in höchsten Tönen besungener Palast, unglaublich teuer im Bau, überall hochgelobt für seine atemberaubende Einzigartigkeit aufgrund der außergewöhnlichen Klangqualität. Den großen Saal kenne ich nur von Fotos und aus dem Internet und Live-Übertragungen, der kleine ist optisch gewöhnlich. Rechteckig mit einer Bühne vorne. Wer den Saal im Konzertsaal der HMT Rostock kennt, weiß in etwa, wie der kleine Saal in der Elbphilharmonie ausschaut. Drei Unterschiede an der Elphi: Eingang mittig am langen Schenkel rechts, Tonstudio hinter abgedunkeltem Glas und Wandbeplankung aus naturbelassenem Holz statt weißer löcheriger im Versatz angebrachter Platten aus… (muss ich nochmal recherchieren) – in der Elphi also Holzvertäfelung mit Schliff in unterschiedlichsten Wellenformen, welche in sich nochmals in wellenförmigen 1,5 cm breiten Einbuchtungen vertikal parallel ausgefräst wurde. Einige der Platten haben zusätzlich viele kleine Bohrlöcher. Der Klang war/ist sehr gut, fast schon ein ganz klein wenig zu dumpf, sprich zu sehr die hohen Töne schluckend, doch das ist vernachlässigbar.

Die Elbphilharmonie selber ist ein Bau, der von außen nach Viel anmutet. Ich bin gerne und mit großen Erwartungen in das Gebäude.

  • Es hat ein eigenes Parkhaus – super! Man wird nicht nass, wenn man ins Konzert möchte.
  • Es gibt Schließfächer im Erdgeschoss für Taschen und
  • Security und Stahlbarrieren, wenn man einfach nur in den Bereich oberhalb des Erdgeschosses möchte.

 

Es besteht die Möglichkeit, sich mit einer unglaublich langen Rolltreppe oder einem von sechs Fahrstühlen ins 8. Geschoss befördern zu lassen – der Aussichtsplattform. Im Winter ist diese durch Etagen-hohe wellenförmige Glasplatten vom Innenbereich abgeschirmt, so dass im Inneren wenigstens ein Hauch von Eigenwärme entstehen kann. Da die Glasplatten jedoch nicht vollständig aneinander schließen, sondern jeweils einen Spalt von gut 1,5 cm für freie Luftzirkulation belassen, ist der Innenbereich entsprechend kalt und zugig. Es wurde versucht, fast alles in runde, weiche Formen zu gießen, was sehr angenehm ist, eine Art Feng Shui, jedoch ist selbst im Innenbereich manch Wand aus anthrazitfarbenem Spiegelglas. Alles kalte, ungestaltete Freiflächen.

Wer moderne, kalte minimalistische Kunst mag, für den ist dieses Gebäude mit seiner Innenarchitektur genau das Richtige.

Für mich ist es das nicht. Ich bevorzuge eine gewisse Gemütlichkeit, ein Gefühl von mich umgebender Wärme und Harmonie.

Und ach, ich vergaß die Plattform, die wie ein riesiger Balkon ums ganze Gebäude verläuft. Es war Abend, die Lichter an der Alster waren sehr schön – ein Hauch von Rest-Weihnacht oder Silvester-Feuerwerk kam dabei auf. Jedoch konnte man dies aufgrund der Kälte nicht lange genießen.

Auf dieser Etage gab es noch einen Souvenirladen, in dem eigentlich nichts drin ist und ein Imbiss-Café, welches billigsten Auftau-Kuchen für teures Geld verhökert und auch hier wieder – viel Glasfläche, wenig Inhalt. Der vier Euro Kaffee schmeckte allerdings sehr gut. Platziert wird man entweder im warmen Selbstbedienungs-Café an drei Stehtischen oder im Innenbereich der Plattform an Holzimitat-Bartischen, eingefasst in Eisen, mit Barhockern aus Plastiksitzen mit Eisenbeinen, die kaum zu bewegen sind aufgrund ihres Gewichts und eiskalt aufgrund der Zugluft und der anthrazitfarbenen Plastiksitzfläche.

Aus  der Mitte Mecklenburg-Vorpommerns stammend, kamen mein Mann und ich natürlich ein wenig eher in der Elbphilharmonie an, genau genommen 1,5 Stunden vor dem Beginn des Konzerts. Was nun also tun? Den Außenbalkon hatten wir gesehen – schön, jedoch zu kalt im Winter, um einfach nur genüsslich die Zeit totzuschlagen. Auch Souvenirladen und Café waren abgegrast. Wohin also?

Da gab es doch noch das Restaurant im 7. Stock! Also schauten wir, ob wir dort gemütlich eine Stunde Zeit verdaddeln konnten. Pustekuchen. Es war kein Restaurant, es war eine maßlos überteuerte Pizzeria, in der man gut und gerne schon mal 28 Euro aufwärts für eine Pizza bezahlt. Gemütlich sah es auch nicht aus, denn von Weitem hatte ich den Eindruck, dass alle an einem einzigen langen Tisch schön aufgereiht einer neben dem anderen sitzen würden. Privatsphäre wäre demzufolge nicht vorhanden. Entsprechend der eigenen Empfindungen und Beurteilungen, stand ich wohl nicht allein mit meinem „Urteil“, denn es gab nicht eine einzige Person in diesem Restaurant, die sich Gast nennt. So versuchten wir uns aufgrund des uns umgebenden Lärms – nackte Spiegel-, Glas- und Wandflächen ohne jegliche schluckende Elemente verstärken Geräusche um ein Vielfaches – der Kälte und Ungemütlichkeit wegen wenigstens an unserem warmen Kaffee festzuhalten. Denn die Eingänge für die Konzertsäle, die in großen gewundenen weißen Treppen von der achten Etage aus nach oben führen, waren noch abgesperrt. Auch eine Stunde vor Konzertbeginn waren sie noch abgesperrt. Wann sie sie dann endlich öffneten, damit die Menschen in einen warmen Saal kommen, weiß ich nicht. Wir versuchten es fünfundzwanzig Minuten vor Konzertbeginn noch einmal und waren erstaunt, was wir am Ende der Treppe vorfanden: Einen gemütlichen Empfangsbereich mit kleiner Garderobe, an der in ellenlanger Schlange die Menschen versuchten, ihre Mäntel in den noch verbleibenden 19 Minuten bis Konzertbeginn loszuwerden. Von der kleinen Bar mit Sekt, Wein und weiteren Alkoholitäten und Säften sowie ein wenig Knabberzeug konnten nicht mehr alle Gebrauch machen, da die Zeit im Vorfeld einfach zu knapp bemessen war. Die Klassikinteressierten versuchten trotzdem einen Hauch Gemütlichkeit aufkommen zu lassen an ihren Stehtischchen. Das Schönste hier – der Bereich strahlte ein wenig Harmonie aus aufgrund der Wärme, des Teppichs und der niedrigen Decke.

Doch nun zum Konzertsaal selbst. Der Eingang zum Konzertsaal war nicht ersichtlich, jedoch logisch, da alle anderen Bereiche als Weiterführung des Gebäudes nicht in Betracht kamen. Die erste Verunsicherung! An der Saaltür erwartete eine weitere Dame den Gast. Alle, aber wirklich auch alle wollten ein weiteres Mal Ihre Karte vorzeigen, damit man ihnen als Berechtigte tatsächlich Einlass gewähre. Dies erwies sich als falsch, die Kartenkontrolle fand bereits am Treppenabsatz der achten Etage statt. Die Dame war vermutlich nur dafür abgestellt, den Menschen zu zeigen: Hier geht es in den Saal.

Im Saal selbst erwartete den Gast eine zweite Aufsichtsperson, die die Menschen beäugte und eigentlich völlig fehl am Platze war, denn die Reihen waren ausgeschildert, die Plätze mit Nummern beschriftet. Selbst während des Konzertes blieb sie anwesend.

Vor dem Beginn des Konzerts erhielten die Zuhörer die Anweisung, das Hüsteln, Husten und Räuspern zu unterlassen, da dies störend wirken würde. Wo sind wir gelandet, dass der Mensch zu Zeiten von Grippe und Erkältungen aufgefordert wird, dass er natürliche menschliche Bedürfnisse, die unwillkürlich entstehen, zu unterlassen habe? Eine Dame musste Husten, vermutlich eine abklingende Erkältung oder Grippe, stand auf und ging Richtung Ausgang, da sie nicht stören wollte. Sie wurde von der Aufsichtsperson darauf hingewiesen, wenn sie den Saal verließe, würde sie vor der Pause nicht wieder den Saal betreten können…

Einerseits war durch diese Aufforderung eine Stille im Saal, die atemberaubend war. Ich konnte, und vermutlich auch alle anderen konnten sich dadurch ausschließlich auf das Spiel der Pianistin konzentrieren. Das war herrlich! Doch war Frau Kim am Anfang ihres Spiels so aufgeregt, dass gar kein Genuss aufkommen konnte, jedenfalls bei mir nicht. Weder Melodie noch Harmonie kamen auf. Schrille, harte Anschläge, fast ein Einhacken auf das Klavier waren zu hören. Nun könnte man sagen: Na, das war halt das Stück. Beethoven ist eben nicht immer nur harmonisch. Doch sie war bereits bei der Klaviersonate N. 19 in c-moll von Franz Schubert, als sie endlich in der Mitte dieses Stücks so ganz langsam in ihr Spiel kam. Endlich waren erste Melodien zu erkennen und sanftere Anschläge zu vernehmen. Ich war sauer und ich machte mir Luft!

Ich selbst bin Karajan-Liebhaberin, was bedeutet, dass ich Dynamik schätze und, wenn jemand fähig ist, aus einem Orchester Vogelgezwitscher und Naturgeräusche hervorzuzaubern – siehe den Frühling von Vivaldi oder einen Feuersturm der Leidenschaft entfacht bei z.B. Violin-Konzerten von Mendelssohn und Bruch, dann fasziniert mich dies und gibt mir eine Entspannung, wie ich sie sonst nur in der Natur selbst finde.

Was man von Karajan nicht hören sollte, sind Walzer, ansonsten ist alles, was er anfasste und umsetzte grandios. Nur der Walzer hat eine andere Dynamik, eine, die ihm irgendwie verschlossen blieb. Beim Walzer kommt es weniger auf das Hervorheben einzelner Abschnitte und Partituren an, sondern auf den Fluss, auf die Harmonie und Weichheit des Gesamtbildes. Beim Walzer sollte der Dirigent die über das Parkett schwebenden und rauschenden Ballkleider in zartgelb, zartrosa und zarthellblau vor Augen haben. Dafür wurde der Walzer geschrieben – als Tanz.

Hervorheben möchte ich auch den Bolero von Ravel umgesetzt von Karajan und der Berliner Philharmonie. Ich habe noch nie eine solche Präzision der Klänge, eine solche Klarheit erlebt bei diesem Stück. Ich verabscheue es zutiefst, dass dieses unglaublich bewegende und vor Schönheit und Reinheit strotzende Werk eines Ravel in einem billigen Erotikfetzen missbraucht wurde. Ich habe diesen Film nie gesehen, doch da es zu meinen Jugendzeiten einer DER Filme gewesen sein soll, hörte ich von der Verknüpfung zu Ravels Bolero. Jeder Idiot verbindet dieses Powerwerk an Klangschönheit seitdem mit Sex. Für alle die, die unfähig sind zu erkennen, worum es in diesem Musikmonument geht: Es ist der Einmarsch eines jungen Sultans, eines Bewerbers für die Sultanstochter mit seiner Karavane in die Stadt seiner Hoffnung für eine geeignete Braut, kommend über hunderte von Kilometern aus der Wüste und froh nun endlich all sein Können und seine Freude darüber auszudrücken, dass er am Ziel angelangt ist und sich mit allen seinen Darbietungen seiner beachtlichen Karavane der Sultansfamilie von seiner besten Seite vorzustellen. Wer unfähig ist zu hören bzw. zu sehen, dass dort Affen die Menschen mit ihrem Spiel faszinieren, Feuerschlucker die Massen beeindrucken, die Hitze und Sonne des eingefangenen Tages nicht spürt, die vorbeischreitenden Kamele mit den vor ihnen springenden und spielenden Musikanten und die stampfenden und vor Freude wild trompetenden Elefanten nicht hört, sollte von Klassik vorerst die Finger lassen und nochmals in Klasse 5 zurück auf Start gehen, um dort im Musikunterricht mit der Interpretationsübung von Peter und der Wolf zu beginnen.

Klassik ist nicht nur zu hören, Klassik kann man SEHEN!!!!

Doch zurück zu Hyelim Kim und der Elbphilharmonie. Da fahre ich extra bis nach Hamburg in die Elbphilharmonie und dann solch ein Gehacke auf dem Klavier? Das kann ich auch in Rostock an der HMT von den Studienklassen von Prof. Wolff haben – umsonst! Doch was mecker‘ ich… Sie fing sich ja. Nach der Pause dann Genuss. Chopin, was viele schon aufgrund der Schwierigkeit und gleichzeitigen Schnelligkeit unfähig sind aufs Klavier zu bringen, meisterte sie mit Bravour. Die Ballade von Liszt dann war wirklich Genuss – Klänge, Dynamik, Emotionen.

Eine Pianistin mit Potential!

Warum schreibe ich dies? Weil sie noch nicht fertig ausgereift ist. Schwierige Stücke zu spielen ist eine Voraussetzung für einen hochkarätigen Pianisten, Stücke mit hohem Geschwindigkeitsgrad zu spielen auch, genau wie Klänge und Melodien zu erzeugen, Dynamik ins Spiel zu bringen und Emotionen zu übertragen. Wer nur eine dieser Grundvoraussetzungen nicht beherrscht, sollte kein Instrument spielen und die Klassik sein lassen. Soviel zu den Grundvoraussetzungen.

Doch was einen Pianisten dann zum musischen Künstler macht, ist die Fähigkeit einem Stück den Raum zu geben, den es braucht, um in der Tiefe zu wirken! Ein Solo-Künstler sagt: „Nicht die schnellen Stücke sind die schwierigen, nein, die langsamen sind es.“ Sie halten zu können, diese Tiefe von Raum und Zeit. Selbst der Zeit zwischen den Tönen noch Klang zu verleihen, das ist es, was den Künstler am Flügel vom Pianisten unterscheidet. Diese Gabe kommt meist erst mit der Zeit. Je länger ein Künstler sein Instrument spielt und je tiefere Erfahrungen der Künstler selbst sammeln durfte und somit EMPFINDEN KANN, desto besser wird sein Vortrag. Es ist wie mit einem hervorragenden Wein.

Bei Hyelim Kim ist der Wein gebraut. Nun muss er reifen. Es ist wirklich eine Erfahrung wert, diese Piantistin spielen zu hören. Und da ich sie nun in jungen Jahren gehört habe, freue ich mich auf sie in 20 bis 30 Jahren. Sie hat alle Voraussetzungen dafür einer der hochkarätigsten Weine der Spitzenklasse, also eine der herausragendsten Künstlerinnen am Flügel zu werden! Ich freue mich darauf!

Wer mag, kann hier einen Einblick erlangen, über das, was ich im vorangegangenen Text an Positivem benannte. Lang Lang – der Ausnahme-Künstler, der mit 26 Jahren bereits als Star-Pianist in China gefeiert wurde und nach seinem Auftritt bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2008 in Peking wohlverdient weltweit höchste Anerkennung erlangte, setzt genau dies grandios um, was am Flügel emotional möglich ist. Sollten Sie ihn noch nicht kennen, hören und sehen Sie gerne hier:

Lang Lang – Liszt Liebestraum

Lang Lang – Chopin Waltzer No.1

Lang Lang – Beethoven „Appassionata“

Kleine Ergänzung: Dies ist keine Werbung. Ich erhalte keinerlei Gelder oder Vergünstigungen durch das Veröffentlichen dieser Links auf meiner Website.

Ich hoffe, Sie haben ebenso viel Vergnügen und Entspannung beim Hören dieses Ausnahme-Künstlers. Viel Freude!

Sie möchten zurück zur Seite mit den Blogbeiträgen?

Newsletter bestellen:

Möchten Sie auch weiterhin Informationen über: 

Homöopathische Therapie und

  • Gesundheit,
  • Krankheit,
  • Diagnostik

und dies alles im Zusammenhang mit Homöopathie?

Dann melden Sie sich an: