Praxis für klassische Homöopathie

Praxis für klassische Homöopathie

Was Sie über mich erfahren können?
Das finden Sie hier.

Klassische Homöopathie und Traumatherapie

Und wer sind Sie?

Diese spannende Frage stelle ich jedem meiner Patienten in der homöopathischen Erstanamnese und fast jedes Mal kommt die Antwort: „Äh, da müssen Sie die fragen, die mich täglich erleben…“ Und Stille.

Danach schauen mich die meisten verdutzt an oder kommen ins Stocken. Wer stellt schon eine solche Frage? Wann machen wir uns darüber je Gedanken? Wir reagieren, wir leben, wir sind. Aber den Kopf darüber zu zerbrechen, WER wir sind oder WAS uns ausmacht? Das tun die Allerwenigsten.

Und nun sitzte ich hier und will Ihnen etwas über mich erzählen und denke mir: Na, dann kommen Sie doch her, dann erfahren Sie, wer ich bin 😉

Doch weder ich komme so weiter mit Ihrer Antwort in der Anamnese, noch Sie, wenn Sie mich kennenlernen möchten, um zu entscheiden, ob Sie mir Ihre Gesundheit bzw. Krankheit anvertrauen werden.

Was also müssen wir beide tun?

Ein wenig über unseren Schatten springen und über das, was uns ausmacht, plaudern. Und ich fange da einfach mal an…

Den Unterschied zwischen Stadt- und Landleben kennengelernt habe ich schon als Kind. Ich wohnte in Wismar, sehr nahe an der Ostsee, es waren vielleicht 10 Gehminuten, dann stand ich an der wunderschönen Wismarer Bucht. Doch wirklich fasziniert hat mich das Leben bei meiner Oma ganz am Rande von Wismar – Ruhe pur, man konnte am Sonntag die Stecknadel auf das Hoppelsteinpflaster fallen hören, so ruhig war es dort. Hier konnte ich meine Seele wieder füllen, denn ich hatte früh als Kind Schmerz erfahren. Meine Eltern trennten sich, da war ich gerade zwei Jahre alt. Weg war er, mein Vater, für immer. Ich fiel in eine tiefe Depression, von der ich erst sehr viel später erkannte, dass es eine war. Ich hatte Glück, ich hatte diese wunderbare Ruhe am Stadtrand, hatte meine Oma, meinen Onkel, meine Tante und meine Großcousins, durch die ich wieder gesund werden durfte. Ich hatte eine Mutter und diese suchte mir auch wieder einen Vater 😉 Langsam, ganz langsam kam ich wieder im Leben an.

Und heute?

Heute habe ich mir wieder ein Plätzchen in der Natur gesucht. Diesmal mit meinem Mann, mit dem ich seit 36 Jahren mein Leben teile. Der Unterschied – heute steh ich mitten im Leben.

Gleich an einem Feld wohnend sprießt die Natur, Hühner gackern, eine Katze mauzt und meckert ständig mit mir, die Schreiadler und Bussarde kreisen lautlos über den Hühnern, jede Nacht, und das seit Jahren schon, singt die Nachtigall in schönsten Tönen ihre Arien und von Zeit zu Zeit, immer dann, wenn mein Mann den kleinen „Streit“ über die Wuchshöhe des Rasens gewonnen hat, weil der Rasenmäher sonst den Geist aufgibt, brummt auch dieser mal.

Diesmal kann ich anderen das geben, was ich selbst erfahren durfte: Gute homöopathische Therapie

Wieder lebe ich also mitten in der Natur und diesmal kann ich anderen das geben, was ich selbst erfahren durfte: Gute homöopathische Therapie. Denn ein Arbeitszimmer meiner Praxis befindet sich in meinem Haus. Hier kann ich runterfahren, entspannen und die Seele baumeln lassen. Dies ist genau der Ort, wo homöopathische Therapie bereits beginnt, bei innerer Ruhe und Entspannung. 

Runterfahren, mal wieder durchatmen, Luft holen und einfach nur die Natur genießen. Wenn Sie mögen, können wir die Erstanamnese bei schönem Wetter und Vogelkonzert im Garten durchführen.

Damit ich Sie bestmöglich therapieren kann, habe ich mich ausbilden lassen und folgend stetig weitergebildet: Heilpraktikerin, klassische Homöopathin, Traumatherapie. Und zwischendurch? Studien über Studien und Fachliteratur…

Meine Erfahrung an der Universität Rostock kommt mir heute noch zugute, nicht weil ich dort nett Wunden verbinden, Blut abnehmen und jegliche Form von Injektionen durchführen konnte, sondern weil ich als Krankenschwester automatisch auch Diagnostik erlernen, therapeutisches Vorgehen und die Reaktionen des Organismus auf diese erfahren konnte.

Und wenn Sie ein wenig stöbern mögen in meinen Aus- und Weiterbildungen, dann können Sie dies gerne ein Stück weiter unten tun…

Doch was macht mich nun aus?
Wer bin ich?
Und wie bin ich geworden, wer ich heute bin?

Viele Jahre – 12, um genau zu sein – arbeitete ich also an der Universität Rostock als Krankenschwester.

War ich gerne Krankenschwester? Nein.

Ich mochte den Umgang mit Menschen/Patienten, doch die harte körperliche Arbeit, die Schwesternarbeit nunmal ist, lag mir einfach nicht. Mein Körper war zu sehr und mein Kopf zu wenig gefordert. Viel später erst sollte ich erkennen: Ich bin Kopfarbeiter 😉

Dann kam ein Moment, der etwas in mir veränderte. Ein gravierender. Ein sehr emotionaler… Es starb eine sehr junge Patientin. Ein halbes Jahr nach Ihrer ersten Entbindung. Sie starb nicht in meiner Schicht, doch als ich davon erfuhr, musste ich in die Umkleidekabine gehen und schaffte es einfach nicht, meine Tränen zurückzuhalten. Genau in diesem Moment hinterfragte ich das erste Mal das derzeitige medizinische System: Wie kann es sein, bei dem, was angeblich alles möglich ist, dass eine so junge Frau sterben muss, dass sie nicht ihr Leben leben darf, nur weil es schulmedizinisch keine Antwort auf eine solche Erkrankung gibt. Warum muss ein Baby ohne seine Mutter aufwachsen und warum wird eine so junge Familie aus ihrem Glück gerissen? Stattdessen Trauer, Einsamkeit, irgendwie überleben für die Hinterbliebenen.

Das war der Wendepunkt und es kamen immer mehr solche Momente, immer häufiger Situationen, wo ich nicht akzeptieren wollte, dass da eben nichts mehr geht.

Und dann? Dann betraf es plötzlich mich selbst...

Ausgenuddelt vom Dreischichtsystem, erschöpft von der inzwischen Alleinerziehung meiner Kinder, weil mein Mann in Rostock und Umgebung damals keine Möglichkeit fand, in seinem Beruf Geld zu verdienen und das Krankenhaus nicht bereit war, mir Tagschicht zu ermöglichen. Zu viele Antibiotika geschluckt, weil die Nasennebenhöhlenentzündungen immer häufiger kamen, folgend chronisch wurden, kam ich in einen Zustand, der eine sehr nebenwirkungsintensive medizinische Therapie bedeutet hätte, die mich als Folge, wie so meist, noch kränker gemacht hätte, als ich es bis dahin schon war.

Ich lehnte diese Therapie ab.

Und da ich schon immer eine Kämpferin und Denkerin und Vorreiterin war, begab ich mich auf die Suche, denn ich WUSSTE, dass es noch etwas anderes gab, etwas, das mich wieder gesund „machen“ würde. Ich wusste, dass mein Weg noch nicht beendet war, ich wusste, dass noch so viel mehr vor mir liegen würde und ich wusste, dass ich eine Lösung finden würde.

Geht Ihnen dies auch manchmal so?

Dass Sie etwas wissen, was Sie eigentlich gar nicht wissen können und es trotzdem wissen? Manche sagen: Das ist Wunschdenken.

Nein. Ich wusste es. Ich wusste, dass ich eine Lösung finden würde.

Ich wusste,
dass ich eine Lösung finden würde...

...wie fast immer.

Mein Weg war umwegig, hügelig, fast wie Serpentinen die Alpen hinauf...

…so gewunden und verschlungen. Doch ich kam an.

Über Nahrungsergänzungsmittel, diverse andere Produkte, Phytotherapie und sogar TCM, was alles nur minimale Besserung brachte, kam ich, vorerst lesend, bei der Homöopathie an.

Puh, das hörte sich für mich, pur aus der sachlichen Medizin kommend und pur in Daten und Fakten denkend, alles so anders an.

Konnte sowas funktionieren? Oder war das alles Hokuspokus? Sollte ich es wagen? Und was, wenn es dadurch schlimmer würde?

Damals war ich komplett allein auf mich gestellt. In den 1990ern war das Internet noch nicht so gefüllt mit Informationen über Homöopathie wie heute. Studien gab es keine und ich fand genauso viele Negativmeinungen von Medizinern und Gesundheitssystem über Homöopathie wie Positivmeinungen von Homöopathen und Patienten.

Doch ich hatte keine Wahl. Ich brauchte eine Lösung für mein Problem und so wagte ich den Schritt. Ich kannte bereits die Komplexarzneien Tonsipret und Gripp-Heel, die eine gute belebende und heilende Wirkung hatten. Beherzt setzte ich mich somit ans Internet und versuchte, mir selbst eine Arznei herauszusuchen. Eben ganz nach dem Motto: Wer Wissen will, muss forschen…

Und? Was denken Sie?

Natürlich, sie wirkte! Nur nicht so, wie ich es mir erhofft hatte…

Die Potenz war falsch, weiß ich heute, die Arznei nicht ideal und viel zu früh gewählt, denn es hätte erst noch andere davor gebraucht und so „erlitt“ ich eine ganz ordentliche Erstverschlimmerung. Die heilende Nachwirkung vollzog sich nur in geringem Maße. Doch eines wusste ich nun: Homöopathische Arzneien haben eine Wirkung auf tiefgreifende Erkrankungsprozesse.

Und nun? Nun brauchte ich jemanden, der wusste, wie es richtig anzuwenden geht.

Die Suche war einfach und nach wenigen Monaten konnte ich die ersten Verbesserungen spüren und nach einem weiteren Jahr war ich wieder gesund.

Natürlich ließ ich dann auch meine Kinder homöopathisch therapieren und kann berichten, dass eine meiner Töchter, die als kleines Schulkind Asthma entwickelte und von einem Tag auf den anderen nur noch eine Luftkapazität von 50% hatte, durch die homöopathische Therapie wieder auf 100% Luftkapazität kam. Sie können sich sicherlich vorstellen wie freudig wir nach einiger Zeit des Abwartens, in der Angst, dass es doch wiederkäme, die ganzen ollen Asthmapräparate mit dem ganzen ungesunden Cortison darin, das einem so jungen Mädchen nichts weiter als ihre komplette Entwicklung und ihren Zyklus stört, in der Apotheke entsorgen ließen.

Ich wusste, von nun an würde es nur noch Homöopathie für mich und meine Familie geben.

Und es keimte so langsam der Same in mir: War dies nicht immer das, wonach ich gesucht hatte? Damals, in der Klinik? Eine Therapieform, die mehr kann? 

Der Weg zur Paracelsusschule Rostock war dann ein kurzer.

Was hat mich immer ausgemacht?

Das Denken an den Menschen und seine körperliche und seelische Gesundheit. Auf meinem beruflichen Weg, ich habe immer in Teams gearbeitet, hatte ich einerseits viel Kontakt zu Kollegen und an der Uni auch viel Kontakt zu Patienten. Mich haben Lebenswege interessiert, Entscheidungen und wohin diese führen und ganz besonders immer wieder Krankheiten und die Möglichkeiten ihrer Therapie.

Meinen Weg in die Homöopathie kennen Sie nun. Doch wie kam ich zur Psychologie?

Ganz simpel über die Erziehung und somit über die Frage nach den Auswirkungen der Erziehung in der Kindheit auf das Erwachsenenleben. Und auch hier wieder: Über viele, viele Fragen und Weiterbildungen kam ich genau dort an, wo ich genau die Antworten erhielt, die mir meine Fragen beantworteten – die Traumatherapie.

Auswirkungen von Krieg, auch über Generationen hinweg, körperliche, seelische oder sexuelle/sexualisierte Gewalt, Unfälle und Verluste prägen uns und unser Erleben, Denken und Handeln viele Jahre nach dem Ereignis noch. Oft werden die Auswirkungen allein durch das Verhalten der Eltern, Lehrer und Erzieher und deren Erlebnisse von uns in die Folgegenerationen weitergetragen. Es heißt, dass diese Folgen der Traumatisierungen sogar genetisch weitergegeben werden. Hier ist homöopathische und auch psychologische Traumatherapie notwendig, um diesen Kreislauf zu stoppen.

Und wer es kurz mag:
Mein Steckbrief...

…verheiratet, 2 erwachsene Töchter

…geboren in Wismar

…seit 12 Jahren im Hinterland von Rostock, dem Natur- und Landwirtschaftsparadies Mecklenburg-Vorpommern, lebend

…12 Jahre klinische Erfahrung an der Universität Rostock

…seit 2015 eigene Praxis als Heilpraktikerin klassische Homöopathie

 

3 Jahre Ausbildung zur Krankenschwester Universität Rostock
2 Jahre Ausbildung zur Heilpraktikerin Paracelsus-Schule Rostock
3 Jahre Studium der Homöopathie + Miasmatik Clemens von Bönninghausen Akademie
3 Jahre Aus-/Weiterbildung in Miasmatik + Homöopathie Yves Laborde an der Akademie für Homöopathie Gauting
12 Jahre Krankenschwester Universität Rostock Bereich Innere Medizin Nephrologie
seit 2015 Heilpraktikerin in eigener Praxis in Dargun
2025

Erkrankungen des Bewegungsapparates

Dr. Gaurang Gaikwad
04-12/2024

Einseitige Erkrankungen

Krebs, MS, M. Parkinson…

Dr. André Saine
09-11/2024

Psychiatrische Erkrankungen

Dr. Mahesh Gandhi
09-11/2024 Homöopathische Krebstherapie Dr. Jens Wurster
09/2024

Psychische Auffälligkeiten

Dr. Manish Bathia
08/2024

M. Crohn + Colitis ulcerosa

 
07/2024

Chronische Erkrankungen mit Bezug zum Darm inkl. Blockaden

Dr. Gaurang Gaikwad
06/2024

Eßstörungen, Burnout/Fatique, Cervix-Dysplasien, ADHS, Krebs, Heuschnupfen, Post-Zoster-Neuralgien, Long-Covid, Post-Vakzin-Syndrom, Homöopathie bei Tieren + in der Geriatrie

Homöopathie Kongress
06/2024 Frauenheilkunde in der Homöopathie Dr. Gaurang Gaikwad
02/2024 Hormone – Moleküle der Gefühle CvB-Meisterkurs
11/2023 Trauma + Katastrophen Homöopathie-Kongress
06/2023 Autoimmunkrankheiten – 33. Münchner Homöopathie -Tage Dr. Resie Moonen, Dr. Massimo Mangialavori, Dr. Farokh Master, Anne Schadde, Susan Sonz, Michal Yakir, Dr. Dinesh Chauhan, Dr. Rajan Sankaran
04/2023 Insekten- und Schlangenmittel Dr. Jonathan Hardy
05/2022 Warzen
CvB-Fortbildung
03/2022 Mißbrauch und Mißbrauchsstrukturen CvB-Meisterkurs Teil 2/2022
02/2022 Säuglinge und Kleinkinder in der homöopathischen Praxis – Entwicklungsdiagnostik und Behandlung von Entwicklungsauffälligkeiten CvB-Fortbildung
01/2022 Alpha, Delta & Omicron im Vergleich – Die Unterschiede in der Behandlungsweise Dr. Jeremy Sherr
01/2022 Omicron – Fluch oder Segen Dr. Jeremy Sherr
10/2021 Dermatologie CvB-Meisterkurs Teil 4/2021
04/2021 Homöopathische Therapie neurologischer Zustände – Borreliose und Epilepsie CvB-Fortbildung
04/2021 Homöopathische Therapie neurologischer Zustände – Borreliose und Epilepsie CvB-Fortbildung
03/2021 Dermatologie CvB-Meisterkurs Teil 2/2021
02/2021 Entwicklungspädiatrie – Lernstörungen, AD(H)S und Verhaltensauffälligkeiten CvB-Fortbildung
01/2021 Dermatologie CvB-Meisterkurs Teil 1/2021
09/2020 Integrative Onkologie mit Schwerpunkt Homöopathie Heinz Huber
01/2020 Kindheitstraumata bei Erwachsenen homöopathisch behandeln Anne Pohlmeyer
11/2019 Brauchen Homöopathen ein Wissen über Genetik und Epigenetik? Prof. Dr. rer. nat. Susanne Schnittger
11/2019 Ophthalmologie und Homöopathik Yves Laborde-Meisterkurs
Homöopathie-Akademie Gauting
10/2019 „Was, wenn der Krebs vor der Tür steht… Krebserkrankungen vorbeugen  Maria Schuller
05/2019 Gynäkologie und Homöopathik Yves Laborde-Meisterkurs
Homöopathie-Akademie Gauting
03/2019 Organotropie und Synorganotropie Yves Laborde-Meisterkurs
Homöopathie-Akademie Gauting
12/2018 Urologie und Homöopathik Yves Laborde-Meisterkurs
Homöopathie-Akademie Gauting
10/2018 Krebskrankheit und hereditärer Krebs
Yves Laborde-Meisterkurs
Homöopathie-Akademie Gauting
06/2018 Pädiatrie und Homöopathik
Yves Laborde-Meisterkurs
Homöopathie-Akademie Gauting
04/2018 Nosoden und Sarkoden in der Homöopathie
Yves Laborde-Meisterkurs
Homöopathie-Akademie Gauting
01/2018 Folgen von unterdrückter Malaria, erworben und hereditär
Yves Laborde-Meisterkurs
Homöopathie-Akademie Gauting
12/2017 HNO-Erkrankungen und Homöopathik
Yves Laborde-Meisterkurs
Homöopathie-Akademie Gauting
05/2017 Psychiatrie und Homöopathik
Yves Laborde-Meisterkurs
Homöopathie-Akademie Gauting
03/2017 Behandlung von Multiple Sklerose Yves Laborde-Meisterkurs
Homöopathie-Akademie Gauting
10/2016 Influenzosis
Yves Laborde-Meisterkurs
Homöopathie-Akademie Gauting
04/2015 Homöopathische Krebsbehandlung
Dr. Jens Wurster
01/2022 Histaminintoleranz und Mastzellaktivierungssyndrom IMD-Berlin
Dr. med. Astrid Kohl und Dr. med. Volker von Baehr
01/2022 Darm-Mikrobiom IMD-Berlin
12/2021 Immun- und Entzündungsdiagnostik und therapeutische Konsequenzen IMD-Berlin
Dr. med. Volker von Baehr + Niels Schulz-Ruhtenberg, Arzt
11/2021 Neuroimmunologie – Was auch für die Zahnmedizin wichtig ist IMD-Berlin
Dr. Kurt Müller
09/2021 Regulation des Vitamin D-Haushalts – Die besondere Rolle des FGH23/Klotho-Systems IMD-Berlin
Prof. Dr. med. Berthold Hocher
05/2021 Bedeutung von Vitamin D bei Infektions- und Autoimmunerkrankungen IMD-Berlin
04/2021 IgA-Mangel – Diagnostische und Therapeutische Konsequenzen? IMD-Berlin
04/2021 Zelluläre Dysbalancen im spezifischen Immunsystem bei Autoimmunität IMD-Berlin
04/2021 Die Wahrheit über Schwermetalle und die erfolgreichsten Wege sie wieder loszuwerden  
03/2021 Urtikaria – Pathogenese und Labordiagnostik IMD-Berlin
02/2021 Corona-Virus Update – Klinik, Diagnostik, Risikofaktoren, Therapie, Impfungen – der aktuelle Wissensstand IMD-Berlin
02/2021 Hämopyrrollaktamurie (HPU) – aktuelle Studien und therapeutische Konzepte IMD-Berlin
02/2021 Allergie auf Metalle und Kunststoffe – Pathogenese, klinische Konsequenzen und Diagnostik IMD-Berlin
01/2021 Mitochondriopathie – Klinik, Diagnostik, Therapie IMD-Berlin
12/2020 Jod als Spurenelement – Was sagen Studien zur Wirkung außerhalb der Schilddrüse?  
2025

Bindungsorientierte Psychotherapie bei Stress- und Traumafolgestörungen

Jahresgruppe 2025

MH Akademie

Dipl-Psych. Michaela Huber

2022 + 2023 Traumata, PTBS und K-PTBS (aufgezeichnete Seminare) Dipl-Psych. Michaela Huber
10/2023 Hoch- und Höchstbegabung Dipl-Psych. Frauke Niehues
09/2023 Aufmerksamkeitskongress div. nationale und internationale Dipl-Psych und Dok-Psych.
10/2021 Schwermetallausleitung Dr. Selz
02/2017 Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson mit Seminarleiterschein Dr. med. Frank Redetzki